Die HKBU startet das Turing AI Orchestra als nächsten Meilenstein bei der gemeinsamen Erschaffung von Kunst durch Menschen und KI



HONGKONG - Media OutReach - 11. August 2022 - Die Hong Kong Baptist University (HKBU) hat heute (am 9. August) den Start des weltweit ersten „Turing AI Orchestra" als nächsten Meilenstein bei seinem visionären Plan angekündigt, die praktischen Anwendungsbereiche weiter auszudehnen und die potenziellen Möglichkeiten beim gemeinsamen Erschaffen von Kunst durch Menschen und künstliche Intelligenz (KI) zu erforschen.

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(Von links:) Professor Johnny M Poon, Fr. Rosanna Choi, Professor James Tang Tuck-kong, Professor Alexander Wai, Professor Sun Dong, Dr. Clement Chen, Professor Guo Yike, Fr. Zhu Yihua, Hr. Mohamed Butt und Fr. Christine Chow.

Das Turing AI Orchestra ist das weltweit erste KI-Ensemble. Durch die Anwendung von KI-Technologie auf dem neuesten Stand der Technik versucht das Orchester, eine neue, symbiotische Form des künstlerischen Schaffens und der Aufführung zwischen Menschen und KI-Systemen umzusetzen.

Die Ankündigung des Starts des Orchesters wurde beim Human, Machine, Art, Creativity: International Symposium" vorgenommen, das gemeinsam von der HKBU und dem Hong Kong Productivity Council organisiert wurde. Bei diesem Symposium kamen weltbekannte Forscher und Künstler aus dem akademischen und industriellen Bereich zusammen, um über die Entwicklung eines symbiotischen künstlerischen Schaffens durch Mensch und KI zu diskutieren.

Herr John Lee Ka-chiu, Chief Executive der Sonderverwaltungszone Hongkong, Herr Xu Jie, stellv. Generaldirektor der Abteilung für internationale Zusammenarbeit des Ministeriums für Wissenschaft und Technologie der Volksrepublik China, und Dr. Zhang Zhihua, Generaldirektor der Jugendabteilung des Verbindungsbüros der zentralen Volksregierung in der Sonderverwaltungszone Hongkong, nutzten die Gelegenheit und hielten Ansprachen per Videokonferenz. Professor Sun Dong, Sekretär für Innovation, Technologie und Industrie der Regierung der Sonderverwaltungszone Hongkong hielt persönlich ebenfalls eine Eröffnungsrede.

Zu den weiteren illustren Gästen der Eröffnungszeremonie gehörten Professor James Tang Tuck-kong, Generalsekretär des Ausschusses für Universitätsstipendien und -zuschüsse; Frau Zhu Yihua, stellv. Generaldirektorin für die New Territories, Dienststelle des Verbindungsbüros der zentralen Volksregierung in der Sonderverwaltungszone Hongkong; Herr Mohamed Butt, Executive Director des Hong Kong Productivity Council; Dr. Clement Chen, Vorsitzender des Rats und Beirats der HKBU; Frau Rosanna Choi, Schatzmeisterin des Rats und Beirats der HKBU; Professor Alexander Wai, Präsident und Rektor der HKBU; Professor Guo Yike, Vizepräsident (Forschung und Entwicklung) der HKBU; Frau Christine Chow, Vizepräsidentin (Verwaltung) und Sekretärin der HKBU; sowie Professor Johnny M Poon, stellvertretender Vizepräsident (Interdisziplinäre Forschung) der HKBU.

In seiner Rede sagte Chief Executive John Lee Ka-chiu: „Die Hong Kong Baptist University stellt mit ihrem Engagement für die Entdeckung und Förderung neuer Technologien und großer Ideen eine treibende Kraft bei der umfassenden Forschung und Entwicklung der Verbindung von Kunst und Technologie dar. Das bahnbrechende und innovative Projekt ,Building Platform Technologies for Symbiotic Creativity in Hong Kong' wird vom Rat für die Gewährung von Stipendien und Zuschüssen finanziert. Es handelt sich um eines der größten Forschungsprojekte in China zur künstlichen Intelligenz. Es versucht, die Interaktion zwischen Menschen und KI radikal voranzutreiben und einen Beitrag zur Nachhaltigkeit unseres Kunst-Ökosystems zu leisten."

In seiner Begrüßungsansprache erklärte Dr. Clement Chen: „Im Einklang mit dem sich abzeichnenden Trend hin zur Anwendung von Technologie auf das künstlerische Schaffen haben unsere Wissenschaftler an der HKBU ebenfalls einen Beitrag dazu geleistet, die Grenzen zwischen Kunst und Technologie zur Transformation beim Schaffen von Kunst und Kultur weiter auszudehnen. Wir sind außerdem beeindruckt und ermutigt durch die zunehmende Unterstützung durch den 14. nationalen Fünfjahresplan und die Motivation der Regierung der Sonderverwaltungszone Hongkong, die Verbindung von Kunst und Technologie zu fördern und weiterzuentwickeln. Vor diesem Hintergrund werden unsere wichtigen Initiativen definitiv die Entwicklung der Verbindung von Kunst und Technologie in Hongkong unterstützen und anführen und die Sonderverwaltungszone in die Lage versetzen, eine globale Führungsposition bei der Verbindung von Kunst und Technologie einzunehmen."

In seiner Rede sagte Professor Sun Dong, Sekretär für Innovation, Technologie und Industrie der Regierung der Sonderverwaltungszone Hongkong: „Durch die Nutzung der fortgeschrittenen Entwicklung in der KI-Technologie können Kunstschöpfungen transformiert und auf das nächste Level gebracht werden. Dadurch werden dem Publikum neue Erlebnisse vermittelt, was gleichzeitig mit wesentlichen sozioökonomischen Vorteilen für die Stadt verbunden ist. Ich muss sagen, dass die Hong Kong Baptist University am besten gezeigt hat, wie KI eine kreative Kraft bei der Aufführung von Musik und medienübergreifender Kunst und Tanz beim im letzten Monat abgehaltenen jährlichen Galakonzert des Symphonieorchesters sein kann. Dies ist ein wirklicher Meilenstein in der Geschichte der Verbindung von Kunst und Technologie, der die harmonische Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine zeigt."

In seiner Beschreibung des Konzepts des Turing AI Orchestra (TAIO) erklärte Professor Guo Yike, dass es eine offene Plattform für Künstler und Wissenschaftler weltweit bietet, um in einer dynamischen und innovativen Umgebung zusammenzuarbeiten und bahnbrechende KI-Forschung zu betreiben, die die Kunstwelt in ihren Grundfesten erschüttern wird.

„Das Turing AI Orchestra steht auch im Einklang mit einer der im Projektvorschlag angegebenen Projektaufgaben – dem Aufbau eines digitalen Kunst- und Politik-Netzwerks für Zusammenarbeit bei symbiotischer Kreativität und zugehörige politische Innovationen. Es ist vorgesehen, dass das TAIO uns als dynamische und nachhaltige Entwicklungsbasis dabei helfen kann, unsere Vision, Philosophie und Technologie durch kreative Darbietungen im Rahmen der aktiven internationalen Zusammenarbeit in die Praxis umzusetzen. Durch den Einsatz von Blockchain-Technologien wird TAIO das weltweit erste DAO-Ökosystem (Dezentralisierte Autonome Organisation) für das künstlerische Schaffen durch die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Künstlern einrichten.

TAIO wird die transdisziplinäre ganzheitliche Bildung der nächsten Generation in Hongkong fördern. Es wird die strategische Politik der Regierung unterstützen, die Entwicklung der kulturellen und kreativen Branchen voranzutreiben und somit dazu beitragen, dass Hongkong zu einer Drehscheibe für den internationalen Kulturaustausch und den Handel mit geistigem Eigentum wird", erklärte Professor Guo.

Neben dem Start des TAIO und der Vorstellung der laufenden Initiativen der HKBU beim symbiotischen künstlerischen Schaffen durch Mensch und KI behandelte das heutige Symposium auch weitere Themen wie u.a. die Grundlagentechnologien für symbiotisches künstlerisches Schaffen und Manifestation, die Ästhetik und kognitiven Werte der symbiotischen künstlerischen Kreativität, die neue Tendenz auf dem Kunstmarkt mit dem Metaverse-Ökosystem, neue durch neue Kunstformen in der Gesellschaft aufgeworfene Fragen und die Auswirkungen auf die Beteiligten in der Kunstszene.

Im Anschluss an die erste gemeinschaftliche Aufführung ihrer Art von Menschen und KI beim Annual Gala Concert of the HKBU Symphony Orchestra (Jährliches Galakonzert des HKBU-Symphonieorchesters) am 14. Juli stellt das heutige Symposium einen weiteren Eckpunkt des Forschungsprojekts „Building Platform Technologies for Symbiotic Creativity in Hong Kong" dar, das vom Rat für Forschungsstipendien und -zuschüsse mit 52,84 Millionen HK$ aus dem themenbasierten Forschungsprogramm finanziert wird.

Hashtag: #HKBU

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来源:

Hong Kong Baptist University

类别:

Education

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发布于:

11 Aug 2022

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